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In dem Moment,
wenn seine Stimme einsetzt,
wird sie ruhiger.
Sie atmet durch,
verschmilzt mit seiner Musik,
lässt sich voll und ganz auf ihn ein.
Er berührt sie,
singt, wie sie sich fühlt.
Das Gefühl, die Trauer, die Sehnsucht
– all das macht ihr Angst,
weil es ihr genau so ergeht.
Sie fühlt sich verstanden,
hat erstmals das Gefühl,
dass es nicht nur ihr so geht.
Sie wünschte,
er wäre jetzt bei ihr,
würde ihre Hand nehmen,
zärtlich darüber streichen.
Sie wünschte,
er würde all das mit ihr teilen,
sie forttragen,
in die Welt der Musik.
Sie wünschte, sie wäre jetzt nicht allein.

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